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Reutlinger Generalanzeiger, 03.07.2012

Junge Sinfonie bereit zum radikalen Ausdruck

VON HANSDIETER WERNER

REUTLINGEN. Es hat heiter begonnen mit der Burleske aus Hans Gals Oper »Die beiden Klaas«; und geendet hat das Sommerkonzert 2012 der Jungen Sinfonie Reutlingen tieftraurig. Im Tränental des Adagio lamentoso der sechsten Sinfonie von Tschaikowsky. Dazwischen die strahlende Mitte: Nathalie Glinka mit ihrer frischen, hochmusikalischen und anmutig virtuosen Wiedergabe des G-Dur-Klavierkonzertes von Beethoven. Schon ihr solistisches Intro zeigt in den wenigen Takten, wie nah die junge, aus Pfullingen stammende Pianistin an Beethovens Musik ist. Wie sie diese Musik nicht beherrschen, sondern sie entwickeln, ihr eine Richtung geben will.

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Sommerkonzert 2012

SOMMERKONZERT am 01.07.2012
um 18 Uhr in der Friedrich-List-Halle Reutlingen

Programm:

Hans Gal   Burlesque
Ludwig van Beethoven   Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur
Pjotr Iljitsch Tschaikowski   Sinfonie Nr. 6 "Pathétique"

Solistin:
Nathalie Glinka

Leitung:
Rainer M. Schmid

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Schwäbisches Tagblatt, 03.01.2012

In bester Feierlaune

Erneut ein großer Erfolg: das Silvesterkonzert der Jungen Sinfonie Reutlingen. Das älteste selbstverwaltete Jugendorchester Deutschlands präsentierte zwei ausgezeichnete junge Solisten und sich selbst in bester Spiellaune.

Reutlinger Generalanzeiger, 03.01.2012

Feuerwerk im Saal

REUTLINGEN. Was für ein Finale! Was für eine tolle Zugabe! Da hatten sich die Junge Sinfonie mit ihrem Leiter Rainer M. Schmid einen Silvesterkracher der Sonderklasse ausgedacht. Einen Mix aus Walzer, Marsch (Radetzky, der muss es sein) und Galopp, dazu kleine Showeinlagen des Orchesters, alles zusammen mit Witz und bester Laune präsentiert: Die Listhalle jubiliert. Noch mal die Zugabe der Zugabe - und die Begeisterung hört nicht auf. Das Feuerwerk hat im Saal stattgefunden.

Südwestpresse, 02.01.2012

In Silvesterlaune

Reutlingen. Wenn die Junge Sinfonie zum Silvesterkonzert einlädt, platzt selbst die Listhalle aus allen Nähten. Zwei herausragende Solisten und eine gelungene Silvester-Überraschung bildeten diesmal die Hauptattraktionen.

Die Junge Sinfonie kann noch so abgefahrene Programme zusammenstellen, zum Silvesterkonzert füllt sie mühelos die Listhalle. Das nicht-kommerzielle, selbstverwaltete Orchester nutzt seinen Spielraum, um Neues zu erkunden. Auch diesmal mussten sich die Besucher neu einhören, und dies ganz ohne Werkeinführung, auf die (leider) wieder verzichtet wurde.

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