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Südwest Presse, 09.10.2012

Stürmisch, tänzerisch - mit Herzblut dabei Umjubelt: Herbstkonzert der Jungen Sinfonie

von SUSANNE ECKSTEIN

Riesenjubel für eine großartige Darbietung: Die Junge Sinfonie begeisterte wieder mit Musizierfreude und Können. Auch Cello-Solist Georg Dettweiler.

Unter schwierigen Bedingungen geht die Junge Sinfonie unverdrossen ihren Weg. "Aber sonst gehts uns gut", hatte Orchesterleiter Rainer M. Schmid bei der Musikfreunde-Versammlung gesagt - mal abgesehen von den gekürzten Mitteln und den oftmals nicht verfügbaren Proberäumen. Musikalisch ist das Orchester unter Schmids kompetenter Leitung nach wie vor engagiert bei der Sache.

Reutlinger Generalanzeiger, 07.10.2012

Mit Feuer und Grazie

von ARMIN KNAUER

REUTLINGEN. Da war alles drin in diesem Herbstkonzert der Jungen Sinfonie am Sonntagabend in der Listhalle: naturgewaltiges Wüten in Honeggers Vorspiel zu Shakespeares "Sturm"; Feuer und Anmut im ersten Cellokonzert von Saint-Saëns mit dem famosen Georg Dettweiler als Solisten; und schließlich das Kaleidoskop faszinierender Klangwelten in Dvoráks neunter Sinfonie "Aus der neuen Welt". Das Publikum in der gut gefüllten Halle spendete begeisterten Applaus.

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Herbstkonzert 2012

HERBSTKONZERT am 07.10.2012
um 19 Uhr in der Friedrich-List-Halle Reutlingen

Programm:

Honegger   "La Tempête" (1923)
Saint-Saëns   Cellokonzert Nr. 1 a-moll (1872/73)
Dvořák   Sinfonie "Aus der Neuen Welt" (1893)

Solist:
Georg Dettweiler (Cello)

Leitung:
Rainer M. Schmid

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Südwest Presse, 03.07.2012

Meisterwerke neu erschlossen
Junge Sinfonie spielt in der Listhalle auf

Reutlingen. Gleich zwei große Meisterwerke und eine glänzende junge Pianistin bot das Sommerkonzert der Jungen Sinfonie Reutlingen in der Listhalle.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie dieses Jugendorchester es schafft, Musik quasi neu zu erschließen - umso mehr, wenn man Einblick in die Umstände bekommt, unter denen es arbeitet. Dass das Probelokal nicht zuverlässig verfügbar ist und das Orchester deshalb öfter - unter erhöhten Kosten - ausweichen muss, ist eine Zumutung. Hinzu kommen bald noch Mehrkosten für die Nutzung der neuen Stadthalle, denn die Listhalle steht nur noch begrenzte Zeit zur Verfügung. Und die Musikfreunde sahen sich gezwungen, die Fördergelder zu kürzen.

Reutlinger Generalanzeiger, 03.07.2012

Junge Sinfonie bereit zum radikalen Ausdruck

VON HANSDIETER WERNER

REUTLINGEN. Es hat heiter begonnen mit der Burleske aus Hans Gals Oper »Die beiden Klaas«; und geendet hat das Sommerkonzert 2012 der Jungen Sinfonie Reutlingen tieftraurig. Im Tränental des Adagio lamentoso der sechsten Sinfonie von Tschaikowsky. Dazwischen die strahlende Mitte: Nathalie Glinka mit ihrer frischen, hochmusikalischen und anmutig virtuosen Wiedergabe des G-Dur-Klavierkonzertes von Beethoven. Schon ihr solistisches Intro zeigt in den wenigen Takten, wie nah die junge, aus Pfullingen stammende Pianistin an Beethovens Musik ist. Wie sie diese Musik nicht beherrschen, sondern sie entwickeln, ihr eine Richtung geben will.

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